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Pflanzenschädlinge sind meist tierischer Art, sie schädigen immer die Pflanze. Weitläufig bekannt sind Schnecken, Wühlmäuse, Wespen, Maulwurf, Holzwurm, Silberfische, Kellerasseln (Asseln), Silberfische, Ameisen, Blattläuse, Eichenwirrling, Erdraupen, Kohlmotten, Schildlaus, die Rote Spinne, Schwarze Läuse, Pfirsichblattlaus, Kohlmotten-Schildlaus, Milben aller Art, Zikaden, Rebpockenmilbe, Kartoffelkäfer, Weiße Fliege, Baumpilze und viele andere Pflanzenschädlinge mehr.
Praktische Tipps bei Pflanzenschädlingen sind immer sehr nützlich. Nicht jeder Tipp passt auf jeden Schädling, bzw. auf jeden der einen Pflanzenschädlingsbefall bekämpfen möchte oder muss. Dennoch sollte man die winzig kleinen Tiere niemals unterschätzen. Sie schädigen die Pflanze bisweilen so, dass diese abstirbt. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele Schädlinge der Witterung in unseren Breiten angepasst haben, hierbei spielt es keine ...
Rolle in welcher Verwandlungsphase der Pflanzenschädling sich befindet Als Ei, Raupe, Puppe oder als ausgewachsenes Insekt Tier. Ist es z.B. zu kalt, warten Schädlinge einfach ab, sie verharren in ihrer Entwicklungsphase, wird es wärmen, geht die Entwicklung weiter. Bleiben wir bei einfachen Blattläusen, befallene Pflanzen werden mittels ihres Rüssels angebohrt, der Rüssel verweilt schon fast dauerhaft in der Pflanze, und dann wird gesaugt und gesaugt. Oft kann selbst der natürliche Feind der Blattläuse, die Marienkäfer, nichts mehr ausrichten.
Manchmal hilft gegen Pflanzenschädlinge einfach Brennnesseljauche, manchmal ein ...
absprühen mit Rapsöl, ein scharfer Wasserstrahl, herkömmliches Spülmittel, oft aber nur noch Insektiziden.
Wichtig ist in jedem Falle wie man bei regelrechten Schädlingsinvasionen reagiert. Die erste Hilfe für Pflanzen trägt oft entscheidend dazu bei, wie schnell man die Pflanzenschädlinge wieder loswird. Dann hilft ein klein wenig Fachwissen in jedem Falle weiter, denn es nützt nichts, wenn man nur die Puppen vernichtet und die Eier, die Raupen und die ausgewachsenen Tiere weiterleben und sich so explosionsartig weiter vermehren können. Allerdings ist dies oftmals abhängig von den verschiedenen Jahreszeiten und den dazugehörigen Witterungen. Denkt man nur an Schnecken die nach einen milden Winter, auf den ein feuchtes Frühjahr und Sommer folgten, schon so manchen Hobbygärtner nahezu verzweifeln ließen.
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