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RosenpflegePflanzenschutz zum richtigen ZeitpunktWenn Sie Ihre Rosen mit Pflanzenschutzmitteln behandeln müssen, wählen Sie Tage mit trockenem Wetter und möglichst mit bedecktem Himmel. In den frühen Morgenstunden oder am Abend, außerhalb der Mittagshitze, ist die beste Zeit. Spritzen Sie die Blätter tropfnass, behandeln Se auch die Blattunterseiten gründlich. TrockenzeitenRosen sind bemerkenswert trockenheitsverträglich. Für gutes Gedeihen und Blühen sollten Sie aber in Trockenperioden ein- bis zweimal pro Woche durchdringend gießen. Wenn Sie mit einem Tropfwässerungssystem gießen, stecken Sie pro Rosenstock zwei oder mehr Tropfer in den Boden. Kontrollieren Sie regelmäßig, wie tief das Wasser in den Boden einsickert, um sicherzustellen, dass es an die Wurzeln gelangt und nicht nur an ... Gießen zu rechten Zeit Gießen Sie im Sommer am besten frühmorgens, niemals in der Mittagshitze. Wässern am späten Abend ist weniger günstig, da die Feuchtigkeit über Nacht die Ausbreitung von Pilzkrankheiten fördern kann. Wässern Sie direkt an der Basis der Pflanze über dem Wurzelbereich. Befeuchten Sie dabei Blätter und Blüten möglichst wenig. Feuchten Sie den Boden vor einer Düngung gründlich an, oder düngen Sie nach einem Regenschauer. Mulch fördert das Wachstum Rosen ... Säen Sie Luzerne als Gründungungspflanze, und verwenden Sie die klein geschnittenen Stängel als Mulch. Dies kann den Befall mit Sternrußtau mindern. Anhäufeln schützt den Rosenstock Häufeln sie im Spätherbst 15 – 20 hoch Erde über der Basis des Rosenstocks an, und bedecken Sie die Triebe mit Fichtenreisig. So wird verhindert, dass die unbelaubten Triebe von der Wintersonne verbrannt werden. Zudem ist die empfindliche Veredlungsstelle vor Frost geschützt. Im Frühjahr, nach alter Gärtnertradition zu Beginn der Forsythienblüte, häufelt man die Erde wieder ab. Schädlingskontrolle Achten Sie ab dem Neuaustrieb auf Blattläuse, die besonders die jungen, weichen Triebe befallen. Sie können sie mit Handschuhen abstreifen oder mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen. Wählen Sie bei starkem Befall ein Präparat, das Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen schont. Pflanzen Sie Kapuzinerkresse um Rosenbeete. Sie zieht Blattläuse an und hält sie so von den Rosen fern. Befallene Triebe können Sie komplett abschneiden, die robuste Kapuzinerkresse erholt sich recht schnell wieder. Eingetrocknete RosenknospenTrockene Triebspitzen oder Knospen sind ein Anzeichen dafür, dass die pflanze vom Rosentriebbohrer befallen ist. Dessen Larven fressen im Inneren der Triebe und Knospen, sowohl triebaufwärts als auch –abwärts. Entfernen Sie befallene Triebe, und geben Sie sie in den Müll (nicht in den Kompost). Pilzkrankheiten vorbeugen Zwei Pilzkrankheiten machen Rosen besonders häufig zu schaffen: Echter Mehltau und Sternrußtau. Mehltau erkennen Sie an den gräulichen oder weißen Belägen auf Blättern, Knospen und Trieben. Er tritt besonders bei warmer, trockener Witterung auf und breitet sich in den kühleren, feuchteren Nächten aus. Sternrußtau wird durch feuchte Witterung gefördert und verursacht schwarzbraune Blattflecken mit strahlenartigem Rand, befallene Blätter vergilben und fallen ab. Achten Sie schon bei der Auswahl auf Sorten, die gegenüber diesen Krankheiten gering anfällig oder resistent sind. Wählen Sie einen gut belüfteten Standort, an dem die Blätter nach einem Regen schnell abtrocknen. Gießen Sie Ihre Rosen lieber seltener, dafür aber durchdringend und direkt in den Wurzelbereich, bevorzugt morgens. Düngen Sie ausreichend, aber nicht zu viel mit einem Rosendünger mit einem ausgewogenem Nährstoffverhältnis. Vermeiden Sie besonders eine überhöhte Stickstoffdüngung. |
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Eingetrocknete Rosenknospen