Yucca Palme - Pflege, Vermehrung, Krankheiten, überwintern
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Yucca Palme - Pflege, Vermehrung, Krankheiten, überwintern

Die Yucca-Palme wird bei uns hauptsächlich als Zimmerpflanze gehalten. Im Sommer kann man sie aber auch rausstellen. In milden Gegenden kann man den Versuch wagen, die Yucca Palme auszupflanzen, aber nur an einen geschützten Platz.


palme2_flDie Yucca Palme bevorzugt einen hellen bis vollsonnigen Standort. Auch Halbschatten wird toleriert. Wenn man sie ins Freie stellt, muss sie langsam an die Sonne gewöhnt werden. Man stellt sie erst in den Schatten und dann in die Morgen- oder Abendsonne.


Als Pflanzerde eignet sich normale Gartenerde, mit Kompost angereichert. Man kann auch etwas Sand untermischen. Perlite, Bimskies oder Seramis lockern die Erde auf. Auf alle Fälle sollte sie nährstoffreich und durchlässig sein. Man benutzt tiefe T ...

öpfe. Vom Umfang her müssen sie nicht sonderlich groß sein. Wer nicht viel Zeit zur Pflanzenpflege hat, kann es mit Hydrokultur versuchen.


Gießen muss man die Pflanze nur mäßig. Allerdings darf der Pflanzballen nicht austrocknen. Wenn die oberste Erdschicht abgetrocknet ist, bekommt die Yucca eine Wassergabe. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Kalkhaltiges Wasser wird ziemlich gut vertragen. Allerdings kann die Palme in der Wachstumszeit regelmäßig, im Abstand von 14 Tagen gedüngt werden. Die Yucca liebt es, mit Wasser besprüht zu werden.


Kübelpflanzen sollten im Haus überwintert werden ...

. Sie benötigen einen hellen und kühlen Ort.  5 bis 10 °C sind ideal. Es reicht, die Pflanze alle 5 bis 6 Wochen reichlich zu gießen.


Wenn die Pflanzen zu groß für die Räume werden, kann man sie in beliebiger Höhe abschneiden. Das tut man idealerweise im Frühjahr. Der Stamm treibt wieder aus. Die Schnittfläche sollte verschlossen werden.  Der abgeschnittene Teil wurzelt leicht wieder.


Eine Yucca, die im Winter zu warm steht, verliert Blätter und ist auch anfällig für Schädlinge. Schildläuse und Spinnmilben mögen sie sehr. Braune Blattspitzen sind meist ein Zeichen für zu trockene Luft oder zu trockene Erde. Durch zu viel Feuchtigkeit kann es zu Wurzelfäule kommen. Bei Lichtmangel vergilben die untersten Blätter.

 
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