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| Maulwurfbekämpfung - was erlaubt ist, was nicht |
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Maulwurfbekämpfung - was erlaubt ist, was nichtDer Maulwurf steht unter Naturschutz. Will man ihn bekämpfen, kann man ihn nur vertreiben, aber man darf ihn keinesfalls verletzen, quälen oder sogar töten. Jeder Mensch wird dafür Verständnis aufbringen, wenn er einen solch putzigen Gesellen schon einmal zu Gesicht bekommen hat. Leider ist das ganz selten der Fall. Im Regelfalle sieht man lediglich die so genannten Maulwurfshügel aus Erde, die die Gemüter schnell hoch kochen lassen. Der Maulwurf ist trotz allem Ärger, den er den Gärtnern bereitet, ein großer Nützling. Das sollte man sich vor Augen führen, bevor man mit rabiaten Mitteln gegen den kleinen Kerl vorgehen will.Er bewohnt grundsätzlich nur Erdreich, welches gesund ist und ... Die Bekämpfung eines Maulwurfs sollte daher immer sanft, aber nachhaltig erfolgen. Der Maulwurf mag im eigenen Garten nicht erwünscht sein, wird er allerdings mit bester Gesundheit in ein anderes Gebiet vertrieben, kann er dort seine Nützlichkeit unter Beweis stellen. Bei der Maulwurfsbekämpfung ist alles erlaubt, was ihm keinen Schaden zufügt. Der Maulwurf ... Durch den Wind werden Schwingungen erzeugt, die sich in die Erde übertragen. Der Maulwurf ist dagegen sehr empfindlich und wird sich dieser Störung, wenn sie dauerhaft ist, möglichst bald entziehen. Ultraschall ist für den Maulwurf ebenfalls unerträglich. Entsprechende Geräte gibt es im Handel. Ganz empfindlich ist weiterhin der Geruchssinn des Maulwurfes. Besonders Öl mit Zitruszusätzen, Jauche oder Buttermilch gefallen ihm gar nicht. Geruchsstoffe – entsprechende Düfte und Utensilien hierzu gibt es übrigens auch im Handel – sind daher für eine tierfreundliche Bekämpfung gleichfalls in die engere Wahl zu ziehen. Absolut verboten sind Lebendfallen, die zwar einerseits den Anschein erwecken, dem Tier keinen Schaden zuzufügen, in der Praxis jedoch in den meisten Fällen zum Tode des Maulwurfs führen. Der Einsatz von Gift steht desgleichen unter Strafe. |
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Der Maulwurf ist trotz allem Ärger, den er den Gärtnern bereitet, ein großer Nützling. Das sollte man sich vor Augen führen, bevor man mit rabiaten Mitteln gegen den kleinen Kerl vorgehen will.