Ratgeber
| Rasen vertikutieren - so wird's gemacht |
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Rasen vertikutieren - so wird's gemachtEinen Rasen sollte man immer pflegen, sonst kann es ein, dass er mit der Zeit unschön aussieht, sich Moos und Unkräuter breit machen oder gar gelbe Flecken auftreten, die auf Krankheiten und Trockenheit schließen lassen.Zur richtigen Rasenpflege gehören immer mehrere Schritte, so muss der Rasen gewässert werden, wenn es trocken ist. Er muss hin und wieder gedüngt werden. Außerdem ist natürlich ein regelmäßiger Schnitt mit dem Rasenmäher nötig. Und sollte sich bereits Moos und Filz breit gemacht haben, dann muss man vertikutieren. Beim Vertikutieren wird der Boden durch die Schneidmesser des Gerätes gelockert und auf diese Weise werden Unkräuter, Moos und alte Pflanzenreste entfernt. Das ganze hat den Vorteil, dass danach der Boden wieder atmen kann und auch besser Wasser und Nährstoffe aufnimmt. Sollte beim ausgiebigen Vertikutieren nicht viel gesunde Rasenfläche übrig bleiben, dann empfiehlt sich natürlich eine Aussaat von neuem Rasen. Durch den aufgelockerten und befreiten Boden ist das Keimen neuer Samen kein Problem. Aber auch hier muss wieder gewässert werden. Ein nachhaltiges Vertikutieren ist maximal zweimal im Jahr nötig, hier vornehmlich im Herbst und im Frühjahr. Allerdings klappt es besser, wenn der Boden trocken und nicht zu weich ist. Außerdem sollte man den Rasen vor dem Vertikutieren auf niedrigster Stufe abmähen, denn das erleichtert die Arbeit. Das Schnittgut sollte gründlich ... Eine Sache, die man nach dem Vertikutieren gut anwenden kann, ist das Ausbringen von Sand und Rasendünger. Der Dünger verhilft zu einem schnelleren Wachstum der Rasenpflanzen und der Sand nimmt überschüssiges Wasser auf und lüftet gleichzeitig die Fläche, damit der Filz und das Moos vorerst keine Chance haben. |
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